Buchtipp: Tarik und Tanja

Hallo zusammen, heute möchte ich euch das Kinderbuch „Tarik und Tanja: Begegnung mit einem Blindenführhund“ von Silvana Gross vorstellen. Das Buch hat 100 Seiten und wird für Kinder ab 6 Jahren empfohlen. Worum gehts? Die zehnjährige Tanja langweilt sich. Draußen regnet es und sie weiß nicht, was sie mit diesem verregneten Sommerferientag anfangen soll. Plötzlich sieht sie, wie eine junge

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Das Netzwerk SpeakAbled stellt sich vor!

Bitte stelle dich zunächst einmal vor. Gern. Ich bin Johannes und die wahrscheinlich bezeichnendste meiner Eigenschaften ist Neugier. Ich bin jemand, der Dinge ausprobiert und einfach macht, Dinge verändert die stören. Die Neugier hilft mir in meinem Job, denn als Fotograf kann ich in verschiedene Lebenssituationen eintauchen, ein Stück begleiten und wieder rausgehen. Dabei lerne ich viele spannende Persönlichkeiten kennen,

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Laura, Aktivistin mit ohne Muskeln

Hallo, ich bin Laura. Ich bin Jahrgang 1997 und lebe selbstbestimmt mit persönlicher Assistenz in meiner Wahlheimat Berlin. Ich habe hier die Ausbildung zur Moderatorin mit journalistischen Grundkenntnissen gemacht. Schon während der Ausbildung habe ich freiberuflich in diesem Beruf gearbeitet und tue das weiterhin. Tief in meinem Herzen bin ich aber nicht nur Moderatorin und Journalistin, ich bin auch Aktivistin.

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Wir suchen eure Fragen!

Hallo zusammen, auf unserem Blog und auch in den sozialen Medien möchten wir ja über Dinge schreiben, die euch – also die Leser – interessieren. Also seid IHR gefragt: Was wolltet ihr schon immer mal einen Menschen mit Behinderung fragen oder was interessiert euch zum Thema „Leben mit Behinderung“? Kurz zur Info: Zu unseren Autoren gehören Blinde und Sehbehinderte, Rollstuhlfahrer,

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Spielen mit Abstand: Beschäftigungen, die auch jetzt mit den Nachbarskindern funktionieren

Liebe Kinder, die aktuelle Zeit ist auch für Euch nicht einfach. Ihr könnt nicht in den Kindergarten oder in die Schule gehen. Ihr könnt auch Eure Freunde nicht mehr sehen, wie Ihr es kennt. Vielleicht versteht Ihr nicht so ganz, warum das alles gerade so wichtig ist. Vor allem, wo jetzt auch noch perfektes Wetter zum Toben wäre! Aber: Ihr

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Frank, Rettungsassistent im Rollstuhl

Hallo! Ich heiße Frank Borg und bin 52 Jahre alt. Ich wohne im schönen Saarland. In meiner Freizeit bastele ich gern an Kaffeevollautomaten herum und mache auch sonst viel Handwerkliches. Das liegt daran, dass ich im ersten Beruf KFZ-Elektriker war. Ich bin Rettungsassistent von Beruf. Ich bin durch den Zivildienst beim Arbeiter-Samariter-Bund auf diesen Beruf gekommen. Ich habe mich ständig

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Jacqueline, die sehbehinderte Veranstaltungstechnikerin

„Entschuldigen Sie, aber mit Ihrer Behinderung können Sie niemals arbeiten, wir können Ihnen nur einen Platz in einer Behindertenwerkstatt anbieten.“. Mit dieser Aussage wollte mich die Sachbearbeiterin der Arbeitsagentur abfertigen. Diese Situation geschah kurz nach meinem Abitur im Sommer 2015, als ich noch nicht wusste, ob ich studieren oder eine Ausbildung absolvieren möchte. Auf meine Aussage, dass ich mich mit

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Antje, die sehbehinderte Dozentin

Mein Name ist Antje van Elsbergen, ich bin 51 Jahre alt, arbeite an der Universität in Marburg, wo ich auch lebe. Durch einen angeborenen grauen Star habe ich eine starke Sehbehinderung, ich sehe zwischen 7 und 10%, verwende bisweilen einen Blindenstock, in vertrauter Umgebung kann ich darauf verzichten. In meiner sehr knappen Freizeit treibe ich Sport wie Indoor-Cycling, Tranpolinspringen und

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Oliver, arbeitet auf einem Reiterhof

Hallo! Ich heisse Oliver Zell und bin 52 Jahre alt. Ich komme aus Mainz. Ich habe eine Feinmotorische Störung und leide unter Depressionen. Meine Hobbys sind Reiten, Lesen, Segeln und Musik höre. Ich habe eine Ausbildung als Fachwerker im Garten- und Landschaftsbau gemacht. Seit 2006 arbeite ich in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WFBM). 2018 wurden dann Alternativen zur Arbeit

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„Durch Sport zur Inklusion“ Teil 2

Hallo zusammen, in meinem Beitrag: „Durch Sport zur Inklusion“. Warum Rollstuhlbasketball viel mehr als nur ein einfacher Sport ist“,habe ich euch erzählt wie ich zu meinem großen Hobby Rollstuhlbasketball gekommen bin. Mit dem zweiten Teil meiner Beitragsreihe will ich nun etwas mehr auf den Sport an sich, seine Entstehungsgeschichte, die Regeln etc. eingehen. Wie ist der Sport entstanden? Der Rollstuhlbasketball

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kreative Ideen fürs zu Hause bleiben mit Handicap

Hallo zusammen, gerade in diesen Zeiten wird uns allen empfohlen, zu Hause zu bleiben. Aber auch sonst muss man ab und zu mal einen Tag, ein paar Tage oder sogar Wochen zu Hause rumkriegen. Auf Dauer kann das aber ganz schön langweilig werden. Deshalb habe ich hier einmal ein paar Ideen und Möglichkeiten für euch gesammelt, euch die Zeit zu

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Blind taxifahren in Zeiten von Corona

Ihr wisst ja, dass es aktuell viele Sicherheitsvorkehrungen in Form von Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen gibt. Ich musste vor ein paar Tagen mit einem Taxi fahren und möchte hier mal erzählen, wie das so war. Ich habe erstmal ganz normal das Taxiunternehmen angerufen und das Taxi ist auch gleich gekommen. Normalerweise hätte man sich führen lassen können, aber heute ging alles

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Einfach empfehlenswert: „Jenseits der stille“

Eigentlich bin ich nicht so der Filmfan. Verständlich, sagen die meisten, denn ich bin ja blind und da hat man nicht so viel davon. OK, es gibt Filme mit Audiodeskription, sogenannte Hörfilme, aber auch das hat mich nie wirklich interessiert. Soweit zur regel, die durch die Ausnahme bestätigt wird. Es ist jetzt über 20 Jahre her, dass eine Freundin mich

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„Durch Sport zur Inklusion“. Warum Rollstuhlbasketball viel mehr als nur ein einfacher Sport ist.

In meinem ersten Beitrag „zur Vorstellung“, habe ich ja bereits erwähnt, dass ich schon seit vielen Jahren Basketball spiele. In diesem Beitrag möchte ich euch meinen Sport etwas näher bringen und erklären, weshalb ich ihn  nicht nur für mich sondern generell für viele Menschen mit Behinderung als perfekten Alltags-ausgleich und eben auch einen großen Schritt hin zur Inklusion ansehe. Ich

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Meine Erfahrung mit Langstocktraining und LPF

In diesem Artikel möchte ich mal von meinen Erfahrungen mit Langstocktraining (umgangssprachlich auch gern Mobi genannt) und LPF (Lebenspraktische Fertigkeiten) berichten. Das sind spezielle Trainings, mit denen Blinde ihren Alltag selbstständiger meistern können. Finanzierung Zunächst mal muss man das LPF- oder Mobitraining beantragen. Das kann ganz schön lange dauern, bis man eine Kostenzusage von der gesetzlichen Krankenkasse bekommt, weil z.

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Zur Vorstellung.

Auch ich möchte einen kleinen Beitrag nutzen, um mich kurz für die Leser und auch meine mit Autoren noch mal vorzustellen. Mein Name ist Max. Ich bin 23 Jahre alt und sitze seit meiner frühsten Kindheit im Rollstuhl (ich habe eine beinbetonte Tetraparese oder umgangssprachlich „Spastik“). Zu meinen großen Hobbys gehört neben dem Schreiben von Texten, Artikeln und kurzen Beiträgen

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Das Kapsys Smartvision2: ein modernes Smartphone mit Tastatur

Hallo, 2015 habe ich mir mein erstes Smartphone gekauft, das Smartvision, welches ich euch auch in einem Beitrag vorgestellt habe. Da das Gerät aber immer fehleranfälliger wurde und das ein oder andere technische Problem auftrat, habe ich mich Ende 2019 nach einem neuen Handy umgesehen. Da mich das Bedienkonzept der Firma Kapsys sehr überzeugt hat, entschied mich mich nach kurzem

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Vorstellung und ein paar Infos zu meiner Person

Hallo, Dies ist mein erster Beitrag auf diesem Blog. Ich möchte mich hier einmal kurz vorstellen und ein wenig über meine größten Hobbys erzählen. Wer steht hinter dem Namen Spectroflame? Ich bin Sascha, 24 Jahre alt und blind. Meine größten Hobbys sind Musikproduktion sowie Hörspielproduktion. letzteres möchte ich zu meinem Beruf machen und werde in Kürze einen spezialisierten Blogbeitrag zu

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Vorstellung: Nikos Gavriil Gentsidis

Mein Name ist Nikos, ich bin 23 Jahre alt und wohne zurzeit in Köln. Als ich im April 2017 in einer Vertriebs- und Marketingagentur arbeitete, machte ich beim morgendlichen Kaffee eine seltsame Entdeckung. Eine Art weißer Strich zog sich quer durch das Sichtfeld meines linken Auges. Da sich dieser nervige, aber keineswegs störende Strich nicht aus dem Staub machen wollte,

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Momentane Situation und der Umgang

Die momentane Situation durch die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab. Ich möchte euch berichten, wie ich mit meiner Ausbildung im Augenblick umgehe. Momentan hat die Schule, an der ich meine Ausbildung zur Erzieherin absolviere, wie jede andere Schule auch geschlossen. Da aber niemand weiß, wie lange der Unterricht ausfällt, hat die Schulleitung entschieden, dass die Lehrer den Unterrichtsstoff online

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