Das Netzwerk SpeakAbled stellt sich vor!

Bitte stelle dich zunächst einmal vor. Gern. Ich bin Johannes und die wahrscheinlich bezeichnendste meiner Eigenschaften ist Neugier. Ich bin jemand, der Dinge ausprobiert und einfach macht, Dinge verändert die stören. Die Neugier hilft mir in meinem Job, denn als Fotograf kann ich in verschiedene Lebenssituationen eintauchen, ein Stück begleiten und wieder rausgehen. Dabei lerne ich viele spannende Persönlichkeiten kennen,

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Laura, Aktivistin mit ohne Muskeln

Hallo, ich bin Laura. Ich bin Jahrgang 1997 und lebe selbstbestimmt mit persönlicher Assistenz in meiner Wahlheimat Berlin. Ich habe hier die Ausbildung zur Moderatorin mit journalistischen Grundkenntnissen gemacht. Schon während der Ausbildung habe ich freiberuflich in diesem Beruf gearbeitet und tue das weiterhin. Tief in meinem Herzen bin ich aber nicht nur Moderatorin und Journalistin, ich bin auch Aktivistin.

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Wir suchen eure Fragen!

Hallo zusammen, auf unserem Blog und auch in den sozialen Medien möchten wir ja über Dinge schreiben, die euch – also die Leser – interessieren. Also seid IHR gefragt: Was wolltet ihr schon immer mal einen Menschen mit Behinderung fragen oder was interessiert euch zum Thema „Leben mit Behinderung“? Kurz zur Info: Zu unseren Autoren gehören Blinde und Sehbehinderte, Rollstuhlfahrer,

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Spielen mit Abstand: Beschäftigungen, die auch jetzt mit den Nachbarskindern funktionieren

Liebe Kinder, die aktuelle Zeit ist auch für Euch nicht einfach. Ihr könnt nicht in den Kindergarten oder in die Schule gehen. Ihr könnt auch Eure Freunde nicht mehr sehen, wie Ihr es kennt. Vielleicht versteht Ihr nicht so ganz, warum das alles gerade so wichtig ist. Vor allem, wo jetzt auch noch perfektes Wetter zum Toben wäre! Aber: Ihr

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Linda, die Montagehelferin

Mein Name ist Linda Baumann und ich bin 31 Jahre alt. Ich habe verschiedene Handicaps z.B. Schwerhörigkeit beidseitig und eine Gleichgewichtsstörung. Meine Hobbys sind Freunde treffen, malen und Musik hören. Ich wohne in Bottrop im betreuten Wohne – aber in einer eigenen Wohnung – und arbeite in Gelsenkirchen. Ich bin bei Seppelfricke tätig als Montage- und Verpackungshelferin. Dort werden zum

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Oliver, arbeitet auf einem Reiterhof

Hallo! Ich heisse Oliver Zell und bin 52 Jahre alt. Ich komme aus Mainz. Ich habe eine Feinmotorische Störung und leide unter Depressionen. Meine Hobbys sind Reiten, Lesen, Segeln und Musik höre. Ich habe eine Ausbildung als Fachwerker im Garten- und Landschaftsbau gemacht. Seit 2006 arbeite ich in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WFBM). 2018 wurden dann Alternativen zur Arbeit

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„Durch Sport zur Inklusion“ Teil 2

Hallo zusammen, in meinem Beitrag: „Durch Sport zur Inklusion“. Warum Rollstuhlbasketball viel mehr als nur ein einfacher Sport ist“,habe ich euch erzählt wie ich zu meinem großen Hobby Rollstuhlbasketball gekommen bin. Mit dem zweiten Teil meiner Beitragsreihe will ich nun etwas mehr auf den Sport an sich, seine Entstehungsgeschichte, die Regeln etc. eingehen. Wie ist der Sport entstanden? Der Rollstuhlbasketball

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Zur Vorstellung.

Auch ich möchte einen kleinen Beitrag nutzen, um mich kurz für die Leser und auch meine mit Autoren noch mal vorzustellen. Mein Name ist Max. Ich bin 23 Jahre alt und sitze seit meiner frühsten Kindheit im Rollstuhl (ich habe eine beinbetonte Tetraparese oder umgangssprachlich „Spastik“). Zu meinen großen Hobbys gehört neben dem Schreiben von Texten, Artikeln und kurzen Beiträgen

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Buchtipp: „Jenseits der Grenzen“ von Wolfgang Fasser und Massimo Orlandi

Jetzt, wo ich meine Freunde nicht persönlich treffen kann, widme ich mich mal wieder vermehrt dem Lesen. Eines dieser gelesenen Bücher, „Jenseits der Grenzen“ von Wolfgang Fasser, hat mich besonders inspiriert.   Wolfganf Fasser wächst in Glarus, einem kleinen Dorf in der Schweiz, auf. Mit zehn Jahren wird bei ihm die Augenkrankheit Ritinitis Pigmentosa diagnostiziert, wodurch sein Sehvermögen in den

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Lizzi mit Piratenhut. Sie schaut zur Seite und spielt mit einer Haarsträhne.

Hochgradig sehbehindert ist wie jeden Tag Halloween

„Wie ist es, kaum etwas zu sehen?“, werde ich als fast blinde Bloggerin oft gefragt. Meine Welt sieht etwas anders aus. Mal einen Blick riskieren? Passend zu Halloween verrate ich sehr bildlich, wie gruselig, zwielichtig und unheimlich das manchmal sein kann…

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