Lizzi vor den Frankfurter Hochhäusern

Welten begegnen sich – Lizzi auf der SightCity 2019

Erfahrungsbericht – mein erster SightCity-Besuch

Lizzi vor den Frankfurter Hochhäusern

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Ich war am 9. Mai 2019 zum ersten Mal überhaupt auf der SightCity in Frankfurt, der größten internationalen Hilfsmittelfachmesse für Blinde und Sehbehinderte. Im Folgenden möchte ich dir gerne von meinem Besuch in Hessen und in einer ganz eigenen, faszinierenden Welt berichten.

Gebürtig hochgradig sehbehindert und noch nie auf der SightCity gewesen – geht das?

Ja, das geht durchaus. Ich bin in einem sehenden Umfeld aufgewachsen, war auf einem Regelgymnasium und hatte kaum Kontakte zu anderen visuell eingeschränkten Menschen. Als ich noch jünger war, gab es keine Facebook-Gruppen und meine Eltern mussten sich durchfragen, stolperten mehr von einer Information zur anderen und wurden spärlich beraten. Mehr durch Zufall als durch hilfreiche Hinweise stießen sie auf für mich sinnvolle Hilfsmittel wie mein Monokular, mein erstes Bildschirmlesegerät mit Farbumkehrung, meine Lupenbrille und meine Tafelkamera. Immer wieder fühlten sie sich alleine gelassen, uninformiert und regelrecht hilflos. Tatsächlich entdeckten wir den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) erst sehr spät und so war es ein steiniger, holpriger Weg, der zum Glück trotz Narben, Tränen und bitteren Erfahrungen zum Ziel führte.

So kam es aber auch, dass wir von der SightCity lange nichts wussten und als sie dann am Rande unseres Horizonts auftauchte, herrschte – in mir zumindest – gerade eher eine Phase der Enttäuschung. So oft war Hilfe ausgeblieben, hatten Informationen nicht gestimmt oder waren mir durch meine Behinderung Felsbrocken in den Weg geworfen worden. Besonders im Studium hatte ich das Gefühl, für meine Behinderung gar diskriminiert zu werden.

Zum Beispiel beantragte ich BAföG und bekam ganze 0 € zugesprochen. Das verstanden wir zwar nicht, aber damit hätte man sich abfinden können. Dann bekam ich den Rat, dass wenn man den Anspruch auf BAföG verliert, man Wohngeld beantragen kann. Diese finanzielle Unterstützung hätte ich dringend gebraucht. Tatsächlich verlor ich aber meinen Anspruch nicht, mir standen weiterhin stolze 0 € zu, weil ich durch meine Behinderung einen gesonderten Härtefall darstellte. Ironisch, oder?

So bekam ich gar nichts

…und musste zusätzlich zu einem wirklich kräftezehrenden, lese- und logikintensiven Germanistik- und Philosophiestudium arbeiten gehen, um über die Runden zu kommen. Klar bin ich mir für einen Nebenjob nicht zu fein, aber ehrlich gesagt hätte ich mich über etwas mehr Leichtigkeit schon gefreut. Ich befand mich fernab von meiner Familie und meinem Freundeskreis inmitten einer fremden Stadt in einer eigenen kleinen Studentenheimwohnung und völlig auf mich gestellt. Wie ich das alles doch bewältigt habe, kannst du übrigens hier nachlesen.

Tja, so kam es, dass ich glaubte, mir würde keine Behörde helfen, die Krankenkasse würde ohnehin nichts bezahlen und sowieso müsste ich mich mit meiner Behinderung alleine durchs Leben schlagen. Darum war die SightCity für mich nie wirklich interessant.

Das Blatt wendet sich

Das Ganze hat sich erst vor einiger Zeit gewandelt, als ich begann, mich wieder zu öffnen und mit meinem Handicap auseinander zu setzen – nicht zuletzt durch meinen Blog. Ich trat über Facebook der Sehbehinderten- und Blinden-Community bei und fand mich plötzlich unter Gleichgesinnten, die meine Probleme kannten und genau wussten, wie es ist, visuelle Grenzen zu haben.

So kam ich schließlich 2019 endlich zu dem Schluss, dass es Zeit wäre, sich mal ins Geschehen zu stürzen und so nahmen sich mein Vater und ich Urlaub, setzten uns ins Auto und düsten zur SightCity!

Willkommen in der Sehstadt!

Wir folgten den Leitlinien, die uns direkt ins Sheraton Frankfurt Airport Hotel führten und dann standen wir plötzlich in einer ganz anderen Welt. Ein visuell und taktil wahrnehmbares Leitsystem auf dem Boden, überall Menschen mit Armbinden, Blindenstöcken, Sonnenbrillen, Blindenführhunden und eingehakten Begleitpersonen. Glöckchen am Hundehalsband klingelten leise, Stimmengewirr scholl von allen Seiten und offene, fröhliche Gesichter wohin man blickte. Ich muss zugeben, für mich war das schon ein kleiner Kulturschock, im positiven Sinne.

Wir gingen zur Anmeldung, erhielten unsere Lanyards mit 2,70-Euro-Verzehrgutschein und die Information, dass die Messekataloge nicht geliefert wurden. Puh, so mussten wir uns erstmal orientierungslos ins Geschehen stürzen.

Das erste, was uns auffiel: es war gerammelt voll! Ein reines Gewusel, kann ich dir sagen. Die Stände vollkommen belagert, die Gänge gedrängt, die Geräuschkulisse imposant. Ich hatte mir das Ganze zugegebenermaßen kleiner vorgestellt. Wir waren beinahe ein bisschen überfordert im ersten Moment. Da kam uns der Rheinecker-Stand sehr gelegen. Diesen Hilfsmittelhersteller kannten wir von früher und wenn man so im wilden Wasser der Desorientierung treibt, freut man sich über etwas Festes, Greifbares.

Mit der Zeit fanden wir uns jedoch besser zurecht und bekamen schließlich von einer supernetten Messemitwirkenden doch noch einen SightCity-Katalog, der im Laufe des Tages schließlich seinen Weg zum Ziel gefunden hatte.

Der SightCity-Katalog 2019

Apropos Ziel – was genau wollte ich eigentlich auf der SightCity?

Ja, im Grunde wollte ich nur einen Überblick gewinnen, weil ich mich jahrelang nicht über Hilfsmittel informiert hatte. Die zahllosen Lupen und Lesegeräte interessierten mich allerdings weniger, da ich mit meiner Lupenbrille hervorragend zurechtkomme und auch am PC, mit dem iPad und iPhone wunderbar keine Schwierigkeiten habe.

Wer es nicht weiß – ich sehe noch maximal sechs Prozent auf dem rechten und achr Prozent auf dem linken Auge. Das hängt jedoch stark von den vorherrschenden Lichtverhältnissen ab, sodass mein Sehrest bei höherem Lichtaufkommen zu einem undefinierbaren Überbleibsel zusammenschrumpft. Meine Augenkrankheiten sind unter anderem Zapfen-Stäbchen-Dystrophie (ZSD), Drusenpapillen und Nystagmus.

INSGESAMT HATTE ICH GROB DIE FOLGENDEN ZIELE IM HINTERKOPF

• Die OrCam ausprobieren
• Neue coole Kennzeichnungsmöglichkeiten finden
• Dem Laserlangstock auf den Grund gehen
• Neue Impulse, Eindrücke und Ideen bekommen

Die OrCam und ich

Die OrCam – diesen genialen Alltagshelfer finde ich extrem spannend!

Was bitte ist eine OrCam?

Das ist ein yogurettegroßer, intelligenter Minicomputer mit Kamera, den man magnetisch seitlich an einem Brillengestell befestigen kann. Dieser ist gestengesteuert und liest Texte von sämtlichen Oberflächen vor.

Wenn du es genauer wissen möchtest, schaue dir dieses Video an:

Wie kann ich mir das vorstellen?

Du hast ein Buch in der linken Hand, deutest mit dem rechten Zeigefinger auf den Text bis ein Piepton erklingt und ziehst den Finger dann weg. Das Klickgeräusch eines klassischen Fotos verrät dir, dass die OrCam ein Bild vom Text gemacht hat und unmittelbar darauf werden dir die Worte vorgelesen. Es gibt zwei Versionen, nämlich die OrCam MyReader und die OrCam MyEye. Erstere beinhaltet ausschließlich die Vorlesefunktion, während die zweite Version auch eingespeicherte Gesichter, Geldscheine, Produkte und Barcodes erkennt und dir diskret ins Ohr flüstert.

Lohnt sich eine OrCam aus meiner Sicht?

Für wen eine OrCam in Frage kommt, muss wohl jeder selbst entscheiden, denn wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, ist Behinderung einfach nicht gleich Behinderung. Ich bin weder ganz blind noch wirklich sehend, sondern irgendwo dazwischen. Am PC kann ich problemlos lesen, im Supermarkt mit all den winzigen Packungsaufdrucken und dem grässlichen Licht dagegen wird es umständlich. Ich könnte ein Foto mit meinem iPhone machen, alles ranzoomen und dann den Verzehrtipp zum Ofenkäse erkennen. Oder meine Lupenbrille mitnehmen und ständig bei Bedarf mit der Sonnenbrille tauschen. Beides ziemlich umständlich, da wäre eine OrCam eine absolut brillante Hilfe. Und natürlich noch in vielen weiteren Bereichen! Ich überlege mir wirklich, mich um ein Rezept zu kümmern…

Kennst du übrigens schon unseren Beitrag „Kein Alltag mehr ohne OrCam“?

Moderne Kennzeichnungsmöglichkeiten

…habe ich leider nicht gefunden. Es gab die klassisch gelben Armbinden, die ich persönlich ziemlich hässlich finde. Mir schwebte eher etwas neongelbes, moderneres vor. Gerade in der Fitnessbranche sind knallige Farben momentan total in und sprechen mich wirklich an. Darum hätte mir eine etwas flippigere Markierung gefallen. Immerhin habe ich einen kleinen lichtreflektierenden Streifen gekauft, den man sich zur besseren Sichtbarkeit in der Dunkelheit an Armen oder Beinen befestigen kann.

So eine Schildmütze mit den drei schwarzen Punkten oder den leuchtgelben Rucksack – nein, das kann ich nicht tragen. Es mag oberflächlich klingen und es ist ja jedem schließlich selbst überlassen, was für ihn okay ist, aber ich habe ironischerweise trotz Sehbehinderung einen ausgeprägten Sinn für visuelle Ästhetik. Und ich bin zudem eine Frau, die sich gerne mal hübsch anzieht, die nicht mit dem praktischen Dutt auf dem Kopf oder pflegeleichtem Kurzhaarschnitt unterwegs ist. Wie gesagt, jedem das seine, aber mir bitte nicht so eine Mütze. Ich fühle mich damit wie das wandelnde Handicap und das erträgt mein Stolz nicht. Warum das so ist und was ich für Erfahrungen mit den Armbinden gemacht habe, kannst du hier lesen oder anhören.

Also werde ich vielleicht doch mal überlegen, so eine optisch etwas ansprechendere Armbinde selbst zu gestalten…

Das Geheimnis des Laserlangstocks und warum ich doch kein Jedi-Meister werde

Mensch, ich habe mir darunter einfach etwas komplett anderes vorgestellt. Ich hatte mal irgendwo beiläufig gelesen, dass es solche Stöcke mit Laser gibt, darum hatte sich in meinem Kopf eine ganz eigene Vorstellung aufgebaut. Tatsächlich ist das ein gewöhnlicher mechanischer Langstock, der am Griff eine Vorrichtung hat, die per Laser Hindernisse auf Oberkörper- und Kopfhöhe durch Vibration deutlich macht. Praktisch, wenn man Gefahr läuft, an einem Wahlplakat hängen zu bleiben oder sich unter einem Ast wegducken muss.

Aber weißt du, was ich dachte? Ich war ein bisschen zu sehr im Star-Wars-Universum unterwegs, denn in meinem Kopfkino hat man nur einen Griff in der Hand, der einen Laserstrahl aussendet und durch vibrierende Impulse Hindernisse wie Treppen, andere Menschen, Schilder oder Wände anzeigt. Also unauffällig, total praktisch zum Mitnehmen und leicht zu transportieren. Wie ein Laserschwert eben. Am Stand von Vistac, wo es den „echten“ Laserlangstock gibt, eröffnete sich mir die Wahrheit – ich hatte mal wieder herumgeträumt. Mal ehrlich, was würdest du denn von MEINEM Laserlangstock halten?

Mein unerwartetes absolutes Messehighlight

Was mir extrem gefallen hat: Das Aura-Hotel in Saulgrub! Dieses Erholungszentrum ist speziell für blinde und sehbehinderte Menschenausgelegt. Das heißt, in den Zimmern wird auf kontrastreiche Einrichtung mit abgerundeten Ecken, an denen man sich nicht stoßen kann, geachtet. Beim Frühstücksbuffet erhält man freundliche Hilfe und kann an geführten Morgen- und Nachmittagsspaziergängen im wunderschönen Naturpark Oberammergau teilnehmen. Zusätzlich werden Ausflüge wie Wanderungen, Tandemtouren und mehr angeboten. Barrierefreiheit pur!

Für jemanden wie mich, der vor Energie eigentlich Funken sprühen sollte, aber ständig an mangelnder Begleitung scheitert – ein TRAUM! Das unschlagbare Messeangebot konnte ich zwar wegen terminlicher Probleme nicht buchen, aber eines ist sicher: das Aura-Hotel bekommt definitiv Besuch von mir! Wie schön wäre es, einfach mal buchen und den Koffer packen zu können, ab in die Bahn und barrierefrei Urlaub machen, ganz egal, ob mich jemand begleiten möchte oder nicht. Dann könnte ich mal ganz zu meinen Bedingungen verreisen, müsste keine Kompromisse machen oder hoffen, dass jemand Zeit und Lust hat. Wenn ich mich eine Runde aufs Tandem schwingen möchte, brauche ich mich nur dafür anzumelden und muss keinen Piloten suchen. Oder wenn erfahrungsgemäß früh mein Magen knurrt, kann ich direkt zum Frühstück spazieren, ohne Angst, am Buffet nicht zurechtzukommen oder auf eine Langschläferbegleitung warten zu müssen!

Herrlich, allein der Gedanke an so viel Selbstbestimmung und Unabhängigkeit lässt mein Herz höher schlagen!

Sonne, Himmel und Wolken

Und wie war die SightCity sonst so?

Insgesamt habe ich das Ganze als eine sehr angenehme Erfahrung empfunden. Es herrschte ein absolut rücksichtsvolles und freundliches Miteinander. Stieß man zusammen, wurde sich – egal von wem es ausging – gegenseitig entschuldigt und manchmal sogar gelacht. Man bekam durchaus den ein oder anderen Langstock gegen die Schuhe gestoßen, wurde öfter angerempelt oder gestreift, aber man wusste ja immer, dass das keiner mit Absicht machte und so war es völlig in Ordnung.

Etwas gewöhnungsbedürftig für mich war viel mehr, dass an manchen Ständen meine Privatsphäre etwas litt. Damit musste ich mich erst arrangieren. Der ein oder andere ging beispielsweise automatisch davon aus, dass ich mit meinen Armbinden und der Sonnenbrille blind sei und griff ganz selbstverständlich nach meiner Hand, um sie an das Produkt heranzuführen, das mich interessierte. Manchmal kam ein kurzes „Ich zeige es Ihnen mal“ und schon waren meine Finger in fremden Händen. Wie genau ich sehe, kann ja aber schließlich niemand wissen. Eine Kennzeichnung, die asudrückt, wie es um mich steht, gibt es schlicht nicht.

Andere kamen mit Körper oder Gesicht sehr nahe an mich heran – ich vermute, weil sie noch einen kleinen Rest sehen konnten, aber dafür eben Nähe benötigt wurde. Ganz ehrlich, mental macht mir so etwas gar nichts aus und ich bin auch niemand mit Berührungsängsten. Trotzdem muss ich offen und ehrlich gestehen, dass ich rein körperlich das ein oder andere Mal gerne einen Schritt zurückgemacht hätte. Den Impuls habe ich mit den verstreichenden Stunden immer mehr unterdrücken können und schließlich wurde auch das ganz normal und gehörte einfach dazu.

Ach ja, einfach dazugehören!

Genauso intensiv, wie die körperliche Nähe war, war auch die Offenheit der Menschen. Man plauderte hier mit dem einen, diskutierte dort mit dem anderen, tauschte Erfahrungen und Hinweise zu günstigeren Produkten aus und war einfach ein Teil des großen Ganzen. Wenn man den ersten Aufprall mit einer ganz eigenen Community verdaut hat, fühlt man sich schnell wohl und kann nur profitieren!

Ein riesiges Lob verdient außerdem das wundervolle Personal, das so hilfsbereit, geduldig und freundlich agierte, dass man gar nicht anders konnte, als sich wohlzufühlen.

Meine Empfehlung: ein Besuch auf der SightCity lohnt sich auf jeden Fall! Nächstes Jahr findet sie übrigens nicht mehr am Frankfurter Flughafen sondern auf dem Frankfurter Messegelände statt. Ich denke, ich bin bestimmt wieder dabei!

Warst du auch auf der SightCity? Wie war es für dich? Möchtest du noch etwas wissen? Die Kommentare gehören ganz dir!

Hinweis: Dieser Beitrag ist erstmals auf meinem Blog Lizzis Welt erschienen.
Und wer noch mehr über die Sightcity wissen möchte, dem empfehle ich diesen Beitrag von Carina.

6 Kommentare

  • Carina T

    Hallo Lizzi,
    danke für diesen tollen Bericht. Deine Idee mit dem „neuen“ Laserlangstock finde ich echt cool. Den solltest du dringend erfinden. Dann würden wahrscheinlich auch sehbehinderte Menschen gern einen Stock benutzen.

    • Huhu Carina,

      aber gerne doch! Hey, mir haben übrigens einige geschrieben, dass sie sich meinen Laserlangstock wünschen. Das wäre echt eine tolle Alternative für Sehbehinderte… jetzt müsste man einen Ingenieur oder sowas kennen, der mal einen Prototyp herstellt.
      LG Lizzi

  • Also, ich bin gesetzlich blind. Und ich hasse die Armbinde. Die ist für mich einfach nur unpraktisch, während mir der Stock bei der Orientierung hilft. Und wenn er mich mal stört, klappe ich ihn zusammen und verstaue ihn in die Handtasche.

    • Hi Lydia,
      die Abneigung gegen die Blindenbinde kann ich total verstehen – bis vor einem Jahr habe ich sie auch vehement boykottiert. Aber ich bin extrem selten mit Langstock unterwegs – ich sehe einfach ein bisschen zu viel für den Stock, aber irgendwie auch zu wenig für ohne. Darum hilft mir die Blindenbinde total. Wäre ich allerdings immer mit Stock unterwegs, würde ich sie nie im Leben anziehen.
      LG Lizzi

  • Wilhelm Gerike

    Hallo Lizy, die IG Sehbehinderte im #DVBS (www.dvbs-online.de) bietet Dir genau das, was Du suchst, nämlich Erfahrungsaustausch. Es gibt übrigens auch kleine weiße Zeigestöcke, die auch als Kennzeichnung dienen können.

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